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Sushi Maker im Vergleich 

Sushi-Bars liegen derzeit voll im Trend. Kein Wunder, denn die frischen Happen sind eine gesunde und leckere Alternative zum Fast-Food-Imbiss oder zu dem schweren Menü im Restaurant. Neben Sushi mit oder ohne Fisch bieten viele Lokale inzwischen zusätzliche Kleinigkeiten an: mariniertes Gemüse, eingelegter Fisch oder ein Schälchen Suppe. Otsumami heißen diese leckeren Snacks in Japan und werden wie spanische Tapas einfach in den Bars zu jedem bestelltem Glas serviert. Da ist man nicht nur beim Running Sushi am laufenden Band versucht, zuzugreifen. Weil das aber das ganze natürlich auch fix ins Geld gehen kann, bleibt als Alternative die Sushi-Bar zuhause. Nicht zuletzt auch weil Ihr dort natürlich auch ein paar Rollen mehr zubereiten und nette Freunde einladen könnt. Oder noch besser: Wie wäre es mit einem gemeinsamen Sushi-Roll Abend? Die perfekten Helfer dafür haben wir auf der Folgende Seite für euch zusammengetragen.

Für was benötigt Ihr einen Sushi-Maker?

 

Die große Schwierigkeit des Sushimachens besteht darin, aus den mit Reis umhüllten Leckereien eine perfekte Rolle zu fertigen – die dann auch noch so halten muss, also nicht wieder auseinander fallen darf.Reis muss so gekocht werden, dass er genau die richtige Konsistenz hat, diesen Teil der Arbeit kann euch leider auch kein Sushi Maker abnehmen. Auch die Zutaten müsst ihr noch selbst schneiden – egal ob roher oder geräucherter Fisch ist, Meeresfrüchte oder Gemüse. Diese arbeiten nehmen natürlich auch erst einmal etwas Zeit in Anspruch. Den schwierigsten und kniffligsten Teil nämlich das Rollen des Sushis übernehmen dann aber die verschiedenen Sushi Maker.

Bei dem Traditionell hergestelltem Sushi werden Noriblätter auf einer Bambusmatte ausgebreitet, dann der Reis darauf geschichtet und die Zutaten in der Mitte on top gelegt. Die große Kunst besteht darin, die Bambusmatte so anzuheben und dabei eine Kurve zu schlagen, dass der Reis nicht nur eine Rolle formt, sondern auch den Fisch, die Gurke oder die Avocado gleichmäßig einschließt. Die Maschinen nutzen verschiedene Techniken um das perfekte Sushi herzustellen. Im Prinzip müsst ihr aber immer nur ausreichend Reis auffüllen und die Zutaten an der richtigen Stelle platzieren, um mit einem einfachen Handgriff eine Sushirolle zu produzieren.


Die verschiedenen Sushi Maker im Vergleich:

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Sushi Maker - Sushi Bazooka Perfektes Sushi einfach selber zubereiten, Kunststoff, weiß, 30 x 6 x 6 cm - Sushi Maker Kit
Modell Sushi BazookaEasy SushiSushi Maker KitLeifheit 23045 Perfect Roll Sushi
Preis

19,53 €

18,90 €

17,99 €

7,98 €

Bewertung
MarkeSusheziEasy SushiAGPtekLeifheit
MaterialKunstoffKunstoffKunstoffKunstoff
Artikelgewicht300g181g771 g204g
ModellSushi Bazooka Easy Sushi Sushi Maker Kit Perfect Roll
Maße30 x 6 x 6 cm24,6 x 7 x 4,8 cm31 x 23,1 x 11,7 cm55,9 x 23,6 x 22,1 cm
Preis

19,53 €

18,90 €

17,99 €

7,98 €

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Wir haben hier 4 verschiedene Sushi Maker für euch zusammengestellt und mit anderen Vergleichsportalen, Kundenbewertungen und Herstellerangaben genauer analysiert und aufgrund dessen eine empfehlenswerte Übersicht aufgebaut. So können wir auf unserem Portal eine unabhängige sowie konstruktive Einschätzung der einzelnen Produkte geben.

 

Sushezi Sushi-Bazooka

Die Originellste Variante von allen kommt von Sushezi die sogenannte Sushi-Bazooka. Diese lässt sich so aufklappen, dass zwei Halbröhren vor einem liegen, die beide mit Reis befüllt werden. Oben auf wird noch der Fisch gelegt. Nach dem Zuklappen kann dann auf einer Seite eine lange Sushi-Rolle herausgepresst werden wie aus einer Tube. Dieses Modell kommt also ohne die von den anderen bekannte Folientechnik aus. Die fertige Reisrolle sollte jetzt noch auf den ausgelegten Noriblättern liegen damit sie nur noch zusammengerollt werden muss.

Easy Sushi Maker

Auf die gleiche Idee sind die Hersteller des Easy Sushi Makers gekommen, nur umgesetzt wurde sie ein wenig anders. Dieser Sushi-Maker ist vielleicht nicht ganz so stabil. Denn er steht zum Beispiel nicht fest auf dem Tisch und muss ohne den Hebelmechanismus auskommen. Der Easy Sushi wird deshalb in einer Hand gehalten und mit der anderen direkt an der Folie gezogen. Die Reisrolle dreht sich im Inneren der Plastikröhre mit und erhält so ihre Form. Dennoch gibt es einen großen Vorteil: Da die Rolle viel länger ist, können mit einem Vorgang viel mehr Sushi Rollen gefertigt werden, was natürlich wieder etwas zeit spart.

Sushi Kit 

Bei diesem Set könnt ihr eurer Kreativität freien Lauf lassen. Alle Werkzeuge die ihr dazu benötigt werden in diesem 10-Teiligen Sushi-Kit von AGPtek mitgeliefert, jedoch ist hier das ganze etwas anspruchsvoller als bei den anderen. Statt das man die Sushi in einer gewöhnlichen Bambusmatte rollt, wird hier quasi alles in festen Kunststoffformen eingelegt und dann passend in einzelne kleine Röllchen geschnitten. Im Lieferumfang enthalten sind verschiedene Formen enthalten zb. auch eine Herzform. Die Formen selbst sind wirklich eine Erleichterung. Mit etwas Übung  wie die einzelnen Zutaten eingefüllt werden müssen und auch wie die richtige Konsistenz des Reis gelingt, kann man hiermit auch wirklich tolle Sushi-Rollen zuhause zaubern!

Perfect Sushi Roll

Der deutsche Hersteller Leifheit bietet mit dem Perfect Roll Sushi einen Sushi-Maker an. Auf den ersten Blick sieht er etwas wie ein gewöhnlicher Tesafilm-Roller aus. Es wird aber keine Klebefolie eingespannt sondern der zart duftende Reis. Damit dieser optimal an der Folie haften bleibt, muss die Folie kurz vorher in Wasser eingelegt werden.
Darauf kommen dann die Noriblätter aus Meeresalgen, dann der Reis und zu guter Letzt der Fisch oder das Gemüse. Durch einen Hebel, der die Folie über den Reis schlägt, wird die Rolle vorgeformt. Ein Ziehen an der Folie bewirkt, dass der Maki sich im Gerät dreht und eine schöne runde Form erhält.

 


Infos

In Japan wird meist alles in vielen kleinen Schälchen auf einmal serviert und jeder darf sich dann nehmen was er möchte. Und genau so wollen Sushi dann auch serviert werden. Jeder bekommt sein eigenes kleines Schälchen mit Sojasauce, in das er dann ganz nach belieben die Wasabipaste einrührt. Dazu wird noch eingelegter Ingwer serviert. Er wird einfach zwischendurch als neutralisierende Gaumenerfrischung gegessen. Wer möchte isst mit Stäbchen aber auch das Essen mit den Fingern ist bei Sushi erlaubt. Als unfein gilt dagegen, Sushi in Sojasauce zu baden. Sie werden nur kurz, bei Nigiri mit der Fischseite, in die Sauce gedippt und wandern mit einem Happs in den Mund.

Die Basiszutaten:

 

Sushi Reis

14,58 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Info:

Ein spezieller polierter Rundkornreis, der beim Kochen zwar schön bissfest und körnig bleibt, aber gleichzeitig klebrig ist. Ersatzweise geht notfalls auch Risotto-Reis. Langkorn und Parboiled Reis eignen sich dagegen überhaupt nicht und sind nicht zu empfehlen.

 

Nori Algenblätter

3,29 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Info:

Diese Blätter aus getrockneten, gepressten Algen braucht Ihr zum umhüllen der kleinen Reisrollen. Meist in viereckiger Form, lassen Sie sich einfach mit einer Schere nach Wunsch zuschneiden. Es gibt sie geröstet oder ungeröstet zu kaufen, wobei die gerösteten etwas mehr Geschmack haben. Zum selbströsten die Blätter einfach einfach in einer beschichteten Pfanne erhitzen bis sie aromatisch duften.

 

Wasabi Paste

2,29 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Info:

Die frischen Wurzeln des japanischen Wasabi-Meerettichs sind hierzulande kaum zu bekommen. In getrockneter pulverisierter Form rührt man ihn einfach zur gewünschten Konsistenz an oder nimmt die fertige Paste aus der Tube. Aufgrund seiner antibakteriellen Wirkung kommt Wasabi bei der Verwendung von rohem Fisch häufig zum Einsatz.

 

Soja-Sauce Kikomann

2,79 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Info: 

Japanische Sojasauce wird traditionell aus  Sojabohnen, Weizen und Wasser gebraut und wird zum dippen von Sushi verwendet. Sie ist als milder als chinesische Sojasauce. Wenn Ihr es beim Kochen noch milder mögt greift auf helle Sojasauce zurück.

 

Sushi Ingwer

5,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Info: 

Die hauchdünnen, recht scharfen Ingwerscheiben gehören zu jedem Sushi-Menü und werden einfach zwischendurch gegessen. Man kann die Ingwerpickles in Gläsern oder in Plastikbeuteln verschweißt im Asialaden kaufen. Einmal angebrochen den Beutel am besten samt Marinade in ein sauberes Schraubglas umfüllen so hällt sich der Ingwer auch mehrere Wochen frisch.

 

Kleine Sushi-Fischkunde 

Woran erkennt man eigentlich frischen Fisch der auch für das herstellen von Sushi geeignet ist? Für rohen Fisch gilt er muss einfach immer topfrisch sein! Ein Fischhändler eures Vertrauens stellt dabei immer die beste Wahl dar. Am besten immer direkt fragen nach Fisch in Sashimi-Qualität, diesen könnt ihr auch bedenkenlos verzehren. Frische Fische erkennt man  recht schnell an den klaren, glänzenden Augen, roten Kiemen und daran das bei Fingerdruck keine Druckdellen entstehen. Frischer Fisch sollte auf keinen Fall fischig riechen.  Ebenfalls vermeiden solltet ihr Fischfilets die dunkle oder trockene Stellen vorweisen.

Doch ganz egal ob ganzer Fisch oder Filets, beides sollte direkt nach dem Kauf in den Kühlschrank wandern, und am besten noch am selben Tag verzehrt werden!

 

Wenn tiefgekühlter Fisch verwendet wird, langsam und zugedeckt im Kühlschrank auftauen lassen. TK-Fisch hat den Vorteil dass er direkt nach dem Fang an Board gefrostet wird. Damit ist er im Regelfall sogar noch frischer als gekühlt transportierter Frisch Fisch. Einmal aufgetaut muss er allerdings auch rasch verarbeitet werden.

Die besten Sushi Fische

Traditionell beliebte sind vor allem Fischsorten die besonders Geschmacksintensiv sind wie zb. Lachs, Makrele oder Thunfisch. In Japan gilt der fette, rosa marmorierte Bauch des Thunfisches als Delikatesse und wird meist dem mageren roten Fleisch vorgezogen. Thunfischfilet sollte möglichst leuchtend rot sein. Grau-braun blass wirkendes Filet mit weißen Sehnen solltet Ihr auf gar keinen Fall kaufen. Bei Lachs oder Thunfisch für Nigiri-Sushi lohnt es sich, ein bereits in rechteckige Sashimi-Blockform zugenschnittenes Filet zu kaufen, das sich dann am einfachsten zuschneiden lässt. Zuhause am besten nochmal prüfen ob wirklich alle Gräten entfernt worden sind. Braune Stellen besonders am Lachsfilet lieber gleich wegschneiden, sie schmecken oft sehr tranig.

Für alle die mit rohem Fisch so ihre Probleme haben: Fisch, Garnelen, Muscheln oder Surimi (gepresstes Fischfleisch) schmecken auch gegart in Sushi sehr lecker, ebenso wie Räucherfisch jeder Art.

Fisch ist definitiv eine Delikatesse, die immer rarer und kostbarer wird. Und genau in diesem Bewusstsein sollte er auch genossen werden. In Maßen dafür aber in bester Qualität und aus kontrollierter Aufzucht!